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500 Greatest Albums Of What???

Keine Ahnung warum, aber irgendwie macht es mir immer wieder Spaß, mich durch diese bedeutungsschwangeren Listen zu wühlen. Sich zu freuen, wieviele Platten man von diesen vermeintlich besten aller Alben selbst im Regal stehen hat. Oder einfach mal erinnert werden "Ach ja, die Scheibe habe ich ja auch schon lange nicht mehr gehört...". Oder aber "hmmm... die fehlt mir immer noch!"...

Es gibt sicherlich eine Menge Beweggründe dafür, sich durch solche Listen zu graben.  Scheinbar aber auch, überhaupt diese Listen zu erstellen. Höchstselbst habe ich ja auch eine Rubrik auf diesem Blog, in der ich meine persönlichen Top10-Listen verschiedener Genre zur Diskussion stelle. Der Aufwand, wenn man es ernst meint (und natürlich meint man es todernst!), ist ja nicht ohne und da muß es scheinbar eine nicht unbeträchtliche Zielgruppe für geben. Schließlich werden da im printmedialen Bereich ganze Sonderhefte mit gefüllt...

Eine der größten Listen dieser Art, wurde im Rolling Stone Magazine veröffentlicht und ist auf deren Website einsehbar - besser gesagt erforschbar. Und dafür sollte man sich definitiv etwas Zeit nehmen:

Aktuelle Top-Inhalte:

Zwischen Stillstand und leiser Bewegung - Provinz als Zustand: Maik Brüggemeyer – Wie jeder weiß, ist das hier das Nirgendwo (Ventil Verlag, 2025)

Die Schönheit des Unbequemen: mACHT – 1 (Crocodile Tears Records, 23.06.2023)

Gefährlich, dilettantisch, großartig. Und mehr als Deutschpunk: „Angriff aufs Schlaraffenland - Ein Deutschpunk Mixtape“ gräbt tief in den wilden Widersprüchen der Subkultur - (2026 | Tapete Records [Doppelalbum, VÖ: 22.05.2026] / Ventil Verlag [Buch, Jonas Engelmann (Hg.) VÖ: 22.05.2026])

Jazz aber echt: Thelonious Monk with Sonny Rollins & Frank Foster - Monk

Klassiker von 1969: Santana – Santana (Columbia Records, August 1969)