Direkt zum Hauptbereich

Intro: Kalle Mattson - Someday, The Moon Will Be Gold














Release: Kalle Mattson – Someday, The Moon Will Be Gold (Trickser/Broken Silence)
Releasetermin: 07. März 2014

Tracklist:
An American Dream
Darkness
The Living & The Dead
Sound & Fury (A Dream within a Dream)
Hurt People Hurt People
Eyes Speak
The Moon Is Gold
God´s Only Son
A Love Song To The City
Pick Me Up
In The Morning Light
Amelie




Kam gestern bei mir per E-Mail reingeschneit. Also so ziemlich das einzige, was momentan hier in unseren Breiten schneit. Anderswo siehts sicher anders aus. Zum Beispiel in Kanada, wo der Singer/Songwriter Kalle Mattson herkommt...

Da dies bereits sein dritter Longplayer ist, muß ich zu meiner Schande gestehen, das ich vorher noch nie bewusst etwas von ihm gehört habe. Dies wird sich in Zukunft sicher ändern, denn er hat hier ein sauberes Album hingelegt, welches mir auf Anhieb gefallen hat! Die Vielfältigkeit des Albums erinnert mich an einen anderen großen kanadischen Musiker...

Textlich scheint es ein sehr intimes, persönliches Album zu sein. Musikalisch wechselt die Gemütslage von Feuerwerk bis Melancholie. Ein wirklich starkes Album, welches ich hier eindringlich empfehlen möchte. Die NYTimes bietet momentan einen Stream des gesamten Albums an. Also hört es euch mal an...







Aktuelle Top-Inhalte:

Zwischen Stillstand und leiser Bewegung - Provinz als Zustand: Maik Brüggemeyer – Wie jeder weiß, ist das hier das Nirgendwo (Ventil Verlag, 2025)

Die Schönheit des Unbequemen: mACHT – 1 (Crocodile Tears Records, 23.06.2023)

Gefährlich, dilettantisch, großartig. Und mehr als Deutschpunk: „Angriff aufs Schlaraffenland - Ein Deutschpunk Mixtape“ gräbt tief in den wilden Widersprüchen der Subkultur - (2026 | Tapete Records [Doppelalbum, VÖ: 22.05.2026] / Ventil Verlag [Buch, Jonas Engelmann (Hg.) VÖ: 22.05.2026])

Jazz aber echt: Thelonious Monk with Sonny Rollins & Frank Foster - Monk

Retro-Soul und tropische Nachtstimmung: Thee Marloes – Di Hotel Malibu (Big Crown Records, 2026)