Direkt zum Hauptbereich

Strange: Kevin Nolan - Fredrick & The Golden Dawn



Kevin Nolan ist ein Künstler aus Dublin und das hier ist sein Debütalbum. Ein verdammt vertracktes Album, aber mir gefällts. Denn es ist auch total spannend und musikalisch aufregend. Hier fließen viele stilistische Mittel mit ein. An eine Schublade ist zunächst gar nicht zu denken. Als Einflüsse gibt er Ute Lemper, Dagmar Krause, Hans Eisler and Bertolt Brecht, Einstü​rzende Neubauten, Kurt Weil, Tom Waits, Stereolab and Lotte Lenya an.  Ja, doch - passt irgendwie...
 

Aktuelle Top-Inhalte:

Q-Sounds Recording – JAZZ BRUT 0002 (Q-Sounds Recording, VÖ: April 2026)

Younge(r) than ever: Adrian Younge - Younge [VÖ: 17.04.2026 - Linear Labs]

Skinhead-Kultur neu gelesen: Herkunft, Haltung, Missverständnisse - SHARP, 161.sharp und die Rückeroberung einer missverstandenen Subkultur...

Zwischen Stillstand und leiser Bewegung - Provinz als Zustand: Maik Brüggemeyer – Wie jeder weiß, ist das hier das Nirgendwo (Ventil Verlag, 2025)

Verve Vault Series: Archie Shepp - Four For Trane (Impulse! / Verve // 12. Dezember 2025)