Direkt zum Hauptbereich

Neues aus Finnland : KLAMYDIA mit neuem Album




















[dh] Nach gut drei Jahren endlich neues Material der finnischen Punkrock-Legende aus Vaasa: „Antisupersankarit“ heißt das gute Teil. Und wieder schaffen es die Vier um Sänger Vesku Jokinen mich restlos zu begeistern. Mal eher rockig wie im Opener „Koomikon Kyyneleet“ oder bei „Työtön Elvis“, dann wieder wummernde Bässe bei „Älä Peitä mun Aurinkoo“. Singalongpunk den man nicht so schnell mehr aus seinen Gehörgängen bekommt : „Mitä Vielä!“ oder „Siiloin se Soi“, Punkrock wo es mal kracht, mit rauher Stimme im Song „ Takinkääntäjät“, oder auch mal ruhiger bei „ Hämärästä Pimeyteen“. Mein absoluter Favorit ist das Stück „Känni-Ääliön Paluu“ mit Folkanleihen und ebenfalls ein Ohrwurm. Man merkt sicher das mich das Album restlos begeistert und jeder der Klamydia früher schon gehört hat, kommt an dieser Platte nicht vorbei. Wie heißt es so schön: Je oller, desto doller...




Aktuelle Top-Inhalte:

Zwischen Stillstand und leiser Bewegung - Provinz als Zustand: Maik Brüggemeyer – Wie jeder weiß, ist das hier das Nirgendwo (Ventil Verlag, 2025)

Die Schönheit des Unbequemen: mACHT – 1 (Crocodile Tears Records, 23.06.2023)

Gefährlich, dilettantisch, großartig. Und mehr als Deutschpunk: „Angriff aufs Schlaraffenland - Ein Deutschpunk Mixtape“ gräbt tief in den wilden Widersprüchen der Subkultur - (2026 | Tapete Records [Doppelalbum, VÖ: 22.05.2026] / Ventil Verlag [Buch, Jonas Engelmann (Hg.) VÖ: 22.05.2026])

Jazz aber echt: Thelonious Monk with Sonny Rollins & Frank Foster - Monk

Klassiker von 1969: Santana – Santana (Columbia Records, August 1969)